© AIB-KUR, Dr. Winfried Holzapfel

Stadtsommer im Chiemsee-Alpenland

Kultur

24 Stunden in den Städten an Inn und Mangfall

Eine Städtereise soll es sein? Aber nicht ins quirlige Paris, Rom oder New York? Die vier Städte im Chiemsee-Alpenland sind kleiner und charmanter und alle an kühlen Gewässern gelegen. 

Rosenheim und Wasserburg am Inn faszinieren mit ihren italienisch inspirierten Arkaden, den farbenfrohen Fassaden und den harmonischen Stadtplätzen wie sie in den Inn-Salzach-Städten üblich sind. Kolbermoor und Bad Aibling liegen entlang des fast eben verlaufenden Mangfallradwegs, der vor allem für Familien leicht befahrbar ist. Hier gibt es bestimmt viele, persönliche Orte entlang der Flussufer zu entdecken.

Lassen Sie sich ein auf einen Tag im Chiemsee-Alpenland und erleben Sie die 4 Städte auf Ihre eigene Art und Weise.


Wasserburg am Morgen

Beginnen Sie den Tag fernab von großen Menschenmassen und kommen Sie ruhig in Wasserburg am Inn an. Morgens können Sie ein Frühstück in einen der zahlreichen Cafés unter den für die Inn-Salzachstädte bekannten Laubengängen genießen.  

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Gestärkt können Sie vormittags fernab von großen Einkaufszentren einen gemütlichen Einkaufsbummel unter richtigen Arkaden durch die Altstadtgassen machen. Das Besondere ist, dass sich hier neben den andernorts oft nur noch üblichen Filialisten zahlreiche liebenswerte, kleinere Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe mit einem individuellen Warenangebot finden. So wird der Einkaufsbummel durch die Altstadtgassen eine wahre Entdeckungsreise.

Versäumen Sie es nicht, über den Skulpturenweg zu schlendern. Der ca. 45-minütige Spaziergang führt beginnend am Brucktor entlang des Innufers um die malerische Altstadt.


Rosenheim mittags

In Rosenheim geht’s ans Kultur-Entdecken. In den heißen Mittagsstunden tut bestimmt eine Abkühlung gut. Besuchen Sie doch das klimatisierte Ausstellungszentrum, den Lokschuppen, und tauchen Sie ein in die jährlich wechselnden Themenwelten der Ausstellung. Mit bis zu 280.000 Besuchern zählt der LOKSCHUPPEN – eine ehemalige Lokomotivenremise – mittlerweile zu den erfolgreichsten Ausstellungshäusern Europas. 

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Oder möchten Sie Rosenheim einmal „hipp“ erkunden und dabei eher verstecktere Orte in Rosenheim entdecken? Dann machen Sie einen Spaziergang und suchen Sie aufmerksam nach den künstlerisch gestalteten Fassaden in der Innenstadt, die seit 2020 jährlich im Juli während des Transit-Art Festivals entstehen. 


Kolbermoor nachmittags

Steigen Sie doch in Rosenheim für eine Nachmittagstour auf das Fahrrad um und fahren Sie ein Stück entlang des Mangfallradwegs. Hier können Sie die Füße am Mangfallufer zur Abkühlung ins kühle Nass strecken.

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Die Alte Spinnerei ist ein architektonisches Highlight in Kolbermoor. Auf dem Gelände der alten Baumwollspinnerei, die bis Mitte der 90er Jahre in Betrieb war, gibt es so manche, gemütliche Cafés zu entdecken, die zu einer nachmittäglichen Pause einladen. 


Bad Aibling am Abend

Den Tag ausklingen lassen, kann man am besten in Bad Aibling im ältesten Moorheilbad Bayerns. Hier kann man sich entscheiden: Will man die Seele und Füße von den vielen Eindrücken im Chiemsee-Alpenland baumeln lassen, dann besucht man am besten das jüngste Thermalbad Bayerns – die Therme Bad Aibling. Hier kann man entspannt den Tag Revue passieren lassen.

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Oder man nutzt die zahlreichen Kultursommerangebote und besucht eines der diversen, teilweise kostenlosen Veranstaltungsangebote im Kulturpark von Bad Aibling.

Mehr Tipps zum städtischen Flair im Chiemsee-Alpenland finden Sie hier.

veröffentlicht am 6. Juli 2022